Was tun gegen Müdigkeit? Natürlich gegen Müdigkeit vorgehen!

Mittel, Tipps und Tricks gegen Müdigkeit:

Das beste Mittel gegen Müdigkeit:
Schlafmangel beheben!

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Müdigkeit kann entweder durch Schlafentzug und andauernden Schlafmangel durch Schlafstörungen hervorgerufen werden oder das Symptom einer akuten oder chronischen Erkrankung darstellen. Ist die Müdigkeit durch längeres Schlafen und Erholungsphasen behebbar, muss man sich keine weiteren Gedanken machen. Lässt sich die Müdigkeit jedoch nicht durch Ausschlafen vertreiben und leidet man weiterhin unter dauernder Tagesmüdigkeit, sollte der Sache auf den Grund gegangen werden. Laut Experten benötigen Erwachsene 6-7 Stunden Schlaf, um gesund zu bleiben. Überprüfen Sie deshalb zunächst Ihre Schlafgewohnheiten.

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Mit pflanzlichen Mitteln Müdigkeit
und Leistungs-Schwäche besiegen!

Wenn Sie sich immer müde und schlapp fühlen und Sie trotz ausreichendem Schlaf antriebslos und abgeschlagen sind, können pflanzliche Mittel dem Körper wertvolle Unterstützung bieten. Speziell in der Wurzel der Heilpflanze Eleutherococcus sind leistungssteigernde Wirkstoffe enthalten, die den Energiestoffwechsel aktivieren. Die stärkenden Eigenschaften der Taigawurzel (=Eleuwurzel) beruhen auf jahrtausendlanger Anwendungstradition. Der Extrakt der Eleu-Wurzel ist z.B. in den ELEU CURARINA® Tropfen enthalten. Es handelt sich um den reinen Wurzelextrakt ohne jegliche Zusatzstoffe.

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ELEU macht Schluss mit schlapp…

„Faule“ Tricks gegen Müdigkeit:
Aufputschmittel und Co…

Mittel gegen Müdigkeit: Energy-Dring, Vitamine und Mineralstoffe, Nahrungsergänzungsmittel

Koffein blockiert die Adenosinrezeptoren im Gehirn und hemmt dadurch die Wirkung von Adenosin, das als Müdigkeitssignal fungiert. In Kaffee, schwarzem Tee, Mate-Tee, grünem Tee, Guarana, Energy-Drinks, Cola-Getränken oder in Koffein-Tabletten hilft Koffein wach zu werden oder zu bleiben. Nachteilig ist, dass bei regelmäßiger Zufuhr ein Gewöhnungseffekt eintritt. Das heißt, um weiterhin einen wach machenden Effekt erzielen zu können, muss die Koffeindosis immer weiter erhöht werden. Auch Entzugserscheinungen sind typisch (Kopfweh, Gereiztheit, Zittern, Stimmungstief). Man sollte also nicht zuviel Koffein konsumieren. Zwei Tassen Kaffee oder Tee enthalten so ca. 200 mg Koffein. Diese Dosis wird von Medizinern als „noch“ gesundheitsverträglich eingestuft. Koffein erhöht den Adrenalin-Spiegel und regt die Herz-Kreislauffunktion an. Zugleich wird die Nierentätigkeit gefördert und der Darm in Bewegung gebracht.  Koffein kann bei empfindlichen Personen jedoch auch negative Wirkungen hervorrufen, wie z.B. Nervosität, Herzklopfen oder Schlafstörungen.

Sinkt der Glucosespiegel im Gehirn, kommt es sofort zu Ermüdungserscheinungen. Zucker in hochkonzentrierter Form führt zu einem schnellen Blutzuckeranstieg und versorgt das Gehirn mit Energie. Um die volle Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten benötigt das Gehirn eine ununterbrochene Glucosezufuhr.
Das ist das Geheimnis von Energy-Drinks: Es sind Mixgetränke, die dem Körper sehr viel Zucker in Form von Traubenzucker (Glukose) zuzuführen. Sie enthalten in der Regel zusätzlich Coffein, Taurin, Inosit und Glucoronolacton, die ebenfalls kurzfristig anregende Effekte haben.

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Nicotin hat u.a. einen stimulierenden, anregenden Effekt auf Hirnareale, die für Wachheit und die Steigerung der Aufmerksamkeitsleistung zuständig sind. Beim Rauchen erreicht Nikotin innerhalb kurzer Zeit (ca. 10 Sekunden) das Gehirn. Die Wirkung erfolgt schneller als bei einer Injektion mit einer Spritze. Über die Bindung an Acetylcholin-Rezeptoren wir die Dopamin-Ausschüttung angeregt. Problematisch ist, dass Nicotin auch im sogenannten „Belohnungszentrum“ des Gehirns wirkt und somit suchterzeugend ist.

Kann man Müdigkeit mit Vitaminen bekämpfen? 

Die Health Claims* schreiben einigen Vitaminen und Mineralstoffen, die sich in Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln befinden, spezielle Eigenschaften in Bezug auf Müdigkeit zu. Diese Eigenschaften sollen in erster Linie durch eine vollwertige Ernährungsweise zum Tragen kommen: Beispielsweise decken 2 Orangen am Tag den empfohlenen Tagesbedarf an Vitamin C von 100 mg und enthalten zudem noch wertvolle Mineral- und Ballaststoffe. Wenn jedoch der tägliche Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen über geeignete Lebensmittel bereits gedeckt ist, sind durch die Einnahme von zusätzlichen Nahrungsergänzungsmitteln keine physiologischen Wirkungen oder wachmachenden Effekte zu erwarten. So ist für jeden nachvollziehbar, dass man durch den Verzehr von zwanzig Orangen (1000 mg Vit. C) oder z.B. drei Scheiben Leber (enthält viel natürliches Vitamin B12 und Eisen) nicht plötzlich munter aus dem Bett springt oder die ganze Nacht wach bleibt.

Welche Vitamine gegen Müdigkeit?

Es gibt für folgende Nährstoffe die unten aufgeführten Health Claims* (= erlaubte gesundheitsbezogene Aussagen) zu „Müdigkeit“. Das bedeutet, dass Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, die diese Nährstoffe enthalten, bei gesunden Menschen zu einer normalen Körperfunktion beitragen.  

  • Vitamin C trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei, Vitamin C trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
  • Vitamin B 1, Thiamin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
  • Vitamin B 2, Riboflavin trägt zu Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
  • Vitamin B6, Pyrodixin trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
  • Vitamin B 9, Folsäure, Folat trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
  • Vitamin B12 trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Unter Vitamin B 12 Mangel leiden vor allem ältere Personen, Vegetarier, Schwangere sowie Patienten mit Nieren- oder chronischen Magen-Darm Erkrankungen. Als Folge eines Vitamin B 12-Mangels kann eine perniziöse Anämie auftreten. Diagnose und Therapie sollte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.
  • Calcium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
  • Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
  • Eisen trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Eisenmangel kann u.a. durch eine Anämie oder hohen Blutverlust verursacht sein. Zur Sicherheit sollte ohne ärztliche Diagnose keine Eisentherapie durchgeführt werden.

Die Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen in hochkonzentrierter Form sind nur dann sinnvoll, wenn als Ursache der Müdigkeit ein tatsächlicher konkreter Mangel eines speziellen Vitamins oder Mineralstoffes diagnostisch festzustellen ist. Ein Nahrungsergänzungsmittel auf Verdacht einzunehmen, obwohl gar kein Mangel vorliegt, bringt keinen Effekt und wird vom Körper ausgeschieden. Dies trifft auf wasserlösliche Substanzen, wie Vitamin B, C und Folat, Magnesium- oder Calciumsalze zu. Fettlösliche Vitamine wie Vitamin E, D, K, A können sich bei zu hohen Mengen im Körper anreichern und dort negative Auswirkungen haben. Auch bei Mineralstoffen ist Vorsicht geboten, denn eine Überdosierung kann schädlich sein. Eisenüberladung kann zu Eisenablagerungen in Leber, Bauchspeicheldrüse und Herz führen. Eine zu hohe Eisenzufuhr kann unter Umständen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung oder Bauchweh auslösen. Magnesium wird über die Niere ausgeschieden und sollte deshalb bei Nierenfunktionsstörungen nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Sowohl Magnesium als auch Calcium kann bei Überdosierung zu Nieren- und Gallensteinen und/oder Magengeschwüren führen.

*Mit Health-Claims-Verordnung wird die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Dezember 2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel bezeichnet.

Psychostimulantien bzw. zentral wirkende Sympathomimetika sind rezeptpflichtig dürfen nur vom Arzt verordnet werden. Sie wirken über den Hirnstoffwechsel zentral erregend und leistungssteigernd, haben meist ein hohes Suchtpotential und starke Nebenwirkungen. Die Nutzen/Risiko-Abwägung muss nach gründlicher, vorheriger Diagnose der Arzt vornehmen. In der Regel ist Müdigkeit nur ein begleitendes Symptom bzw. eine Befindlichkeitsstörung, die zum Beschwerdebild einer Grunderkrankung gehört, die es zu behandeln gilt.

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Schlafhygiene für tiefen Schlaf!

Schlafhygiene
beugt Schlafstörungen vor:

Immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen, im Bett weder fernsehen noch essen, den Raum abdunkeln, für Ruhe und frische-kühle Luft sorgen.